PRK/LASEK
Sie sind auf Grund Ihrer Hornhautbeschaffenheit nicht für eine LASIK Augenlaser-Behandlung geeignet? Dann kann eine PRK oder LASEK eine Alternative sein. Es handelt sich um sogenannte Oberflächenbehandlungen, bei diesen Methoden arbeitet der Excimer Laser nicht, wie bei der LASIK, innerhalb einer definierten Hornhautschicht, sondern an der Hornhautoberfläche, dem sogenannten Epithel.
Der Ablauf:
| PRK | LASEK |
| Phase 1 Im Gegensatz zu den beiden LASIK-Verfahren und dem LASEK-Verfahren wird bei der PRK das Deckhäutchen (Epithel) zunächst mit einem stumpfen Instrument entfernt. |
Phase 1 Bei der LASEK wird das Deckhäutchen (Epithel) nicht entfernt, sondern mit einer speziellen Flüssigkeit aufgeweicht und dann als komplettes Läppchen beiseite geschoben. |
| Phase 2 Nun kommt der Excimer Laser ebenso wie bei der LASIK zum Einsatz. Dieser trägt einen vorab exakt berechneten Gewebeanteil ab. Damit ist Ihre Fehlsichtigkeit korrigiert und Ihre Sehhilfen gehören der Vergangenheit an. |
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| Phase 3 Nach dem Lasereinsatz wird der gelaserte Bereich zum Schutz mit einer Kontaktlinse bedeckt, bis sich das Epithel wieder geschlossen hat. |
Phase 3 Nach dem Lasereinsatz wird das Epithel wieder zurückgeschoben und dient als körpereigenes Pflaster. Zum Schutz wird auch hier eine Kontaktlinse eingesetzt. |
Augenlaser-BehandlungSie haben es geschafft! Ihre Fehlsichtigkeit ist korrigiert.
Im Anschluss an Ihre Augenlaser-Behandlung gönnen wir Ihnen eine kurze Ruhephase. Danach erfolgt die erste Nachuntersuchung. Sie erhalten von uns alle notwendigen Medikamente und Verhaltensregeln mit auf den Weg, inkl. einer Notfallnummer, unter der Sie Augenarzt Dr. Veith Tag und Nacht persönlich erreichen können. Nach dieser Untersuchung dürfen Sie sich von Ihrer Begleitperson nach Hause bringen lassen.
Zuhause gönnen Sie sich und Ihren Augen 4-6 Stunden Ruhe. Halten Sie die Augen möglichst geschlossen. Tabu sind: kneifen und Augen reiben.
Nach dem Eingriff ist es möglich, dass Sie ein wundes Gefühl und Schmerzen am gelaserten Auge haben. In der Zeit bis zum völligen Epithelschluss (in der Regel drei Tage nach der Behandlung) bleibt die nach dem Eingriff eingesetzte Schutzlinse permanent im Auge. Am vierten Tag wird die Linse entfernt, danach nimmt die Sehkraft kontinuierlich zu.